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10 Antworten auf Newsletter

  1. Bravo Alice sagt:

    Lieber Christoph!

    Toll, was Du da machst! toi toi toi!!
    Liebe Grüsse
    Alice

  2. Marc Häfliger sagt:

    Hallo und Danke für deine Arbeit. Leider habe ich erst jetzt davon erfahren aber bin mega motiviert diese Erkenntnis weiterzutragen!

  3. Marin Pfyffer sagt:

    Bin ganz deiner Meinung!

  4. Komplimente für das Buch!

  5. Ruedi Maurhofer sagt:

    Lieber Christoph, ich hab’s nicht gelesen, Dein Buch, bin Dir mal wieder und dem Drumrum ums Buch gerade erst beim tiefer Reinschauen in die Vollgeld-Initiative begegnet. Aber das sieht grossartig aus – ich wünsche Dir und uns allen viel Erfolg damit!

  6. Lysander sagt:

    Ich lese gerade das Buch von dir. Ich war noch nie so gefesselt von einem Buch.
    Tolle Arbeit und ich hoffe wir kommen weg von diesem geldsystem.
    Grüße aus Berlin
    Lysander

  7. Emil Huber sagt:

    Die Leute scheinen nicht zu verstehen, dass alles Geld welches sich auf Konten (Buchgeld = kein gesetzliches Zahlungsmittel) oder im Portemonnaie (gesetzliches Zahlungsmittel) befindet in Wirklichkeit praktisch ausschliesslich aus ungetilgten Schulden (teilweise nicht abgeschriebene Bankinvestitionen) bei irgendeiner Bank besteht.
    Geld haben heisst also, Schulden zu besitzen. Entweder eigene (bei Kredit) oder sonstiges Geld, welches man erhält von Personen oder auch vom Staat und Firmen, welche mit einem „Urkredit“ irgendwann dafür sorgten, dass dieses Geld überhaupt in Umlauf gebracht wurde.

    Schulden deshalb, weil die Bank das Geld ja nicht verschenkt, auch wenn sie es für 0% Zins kreditiert erwartet sie, dass die Summe wieder zu ihr zurückkommt.
    Schulden sind für die meisten etwas Unangenehmes, welche man am liebsten wieder loswerden möchte. Nun wächst aber die Geldmenge und mit ihnen die Schulden (und damit möglicher Weise natürlich auch die Schulden des Staates) ständig.

    Dies ist gar nicht anders möglich. Die Geldmenge (und damit die Schulden) muss also zwingend wachsen, damit Gewinne und Zinsen welche Privat, (der Staat könnte höchstens mit Staatseigenen Betriebe Gewinne machen, der Rückfluss könnte ausnahmsweise höher sein = Abbau von Schulden) oder eine Firma macht, oder gar Bevölkerungswachstum.​ Es ist also gar nicht möglich, alle Schulden je zu tilgen, denn dann wäre alles Geld wieder bei seinem Ursprung, der Bank und es wäre KEIN Geld mehr im Umlauf.
    Nun frage ich mich, wem die Vollgeldinitiative nützen soll.
    Das eigentliche Problem ist ja nicht die Geldmenge, sondern sind die Geldhorter, welche den Fluss des Geldes behindern.
    Wenn nun die Nationalbank nun mit Vollgeld für mehr Sicherheit sorgt nützt dies ja vor allem den Geldhortern.
    Das eigentliche Problem ist ja, dass die Geschäftsbanken für das Geld welches aus dem Nichts geschaffen wird Zinsen verlangen und nicht die Erhöhung des Geldvolumens.
    Die bessere Reform wäre, dass die Geschäftsbanken strikt vom hochriskanten Kapitalmarkt zu trennen sind indem die Teilnahme an diesem von Gesetz wegen untersagt wird. Ebenso wäre die Beteiligung oder Gewährung von Krediten an sog. Investmentfirmen zu verbieten.
    Wenn man die Geldmenge verkleinert werden die Politiker welche Schuldenbremse und Sparübungen propagieren Wasser auf ihre Mühlen bekommen.
    Man kann den Kapitalmarkt bestehen lassen mit seinen fantasievollen Finanzprodukten, lassen wir den Leuten welche ihre Realwerte bereits vollständig abgedeckt haben ihr Spiel. Aber sie sollen auch das Risiko selbst tragen, daher ist eine Trennung dringend erforderlich.

    • Christoph Pfluger sagt:

      Um eine lange Antwort kurz zu machen: Das Geldproblem ist zu gross für eine einzige Lösung. Bankentrennung ist nötig, aber ohne Verbot der Geldschöpfung durch die Banken nicht hinreichend. Auch das Vollgeld löst nicht alle Probleme. Aber alle andere Lösungen taugen wenig, wenn das Geldschöpfungsprivilige wieder dorthin gebracht wird, wo es hingehört: zum Souverän.

      • Ruedi Maurhofer sagt:

        Deine kurze Antwort in Ehren, aber um ein Wort länger sollte sie sein: im letzten Satz fehlt ein NICHT.

  8. Emil Huber sagt:

    Besteht beim Vollgeld nicht das Risiko, dass bei einem grösseren Kreditzahlungsausfall alleine die Nationalbank dafür haften muss und die Bevölkerung somit in „Sippenhaft“ gerät?
    Heute ist es ja so, dass Gelder für einen Kredit von einer Geschäftsbank in dem Moment aus dem Nichts geschöpft werden wo der Kredit bewilligt wird, meine auf der Geschäftsbank befindlichen Ersparnisse bleiben davon unberührt. Dies wäre dann nicht mehr so, wenn tatsächlich meine Ersparnisse als Kredit verliehen würden und somit die Bank mit meinem Geld „arbeitet“.

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