Occupy Zürich erklärt die private Geldschöpfung und präsentiert eine Lösung

Am Mittwoch, 18. April um 20 Uhr findet im Volkshaus Zürich (Ortsplan) eine Occupy-Veranstaltung zum Thema Geldsystem statt.

Christoph Pfluger (Verleger Zeitpunkt) und Prof. em. Dr. iur. Philippe Mastronardi (Ex-HSG, Mitglied kontrapunkt, MoMo-Beirat) erklären die Geldschöpfung durch die privaten Banken, die Vollgeld-Reform und wie sie mit einer Verfassungs-Initiative umgesetzt werden kann.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein Monetäre Modernisierung (MoMo) und der IG Idea statt.

Veranstaltungsablauf

Eröffnung durch einen Aktivisten von Occupy Zürich

Geldsystem-Kenner Christoph Pfluger zeigt auf, dass die Banken entgegen dem Volksglauben nicht das Geld der Sparer verleihen, sondern bei jeder Kreditvergabe mittels Bilanzverlängerung neues schaffen. Die Banken machen also aus Schulden Geld.

Philippe Mastronardi, emeritierter HSG-Staatsrechtsprofessor, befasst sich mit der rechtlichen Umsetzung einer Geldreform. «Die Vollgeldreform zielt gar nicht auf etwas Revolutionäres, sondern schafft schlicht die geldpolitischen Voraussetzungen, um der bestehenden Rechtsordnung Geltung zu verschaffen.» Mastronardi versteht den Finanzmarkt als Service public.

Zum Schluss ist eine Podiumsdiskussion und Fragerunde geplant.

Die Veranstaltung ist für interessierte Laien, Fachleute und Journalisten gedacht. Weitere Informationen zur Veranstaltung

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